Umwelt
Keine Annäherung zwischen Füssen und Schwangau beim geplanten Wasserschutzgebiet

Die Schwangauer sind höfliche Menschen: Am Ende einer Informationsveranstaltung zum geplanten Wasserschutzgebiet der Stadt Füssen, das den Ortsteil Hohenschwangau umfassen würde, gab es sogar Beifall für Füssens Bürgermeister Paul Iacob. In der Sache bleiben sie freilich hart: Das Schutzgebiet lehnen sie nach wie vor ab. Von einem 'offenen Interessenskonflikt' zwischen beiden Nachbarorten sprach Schwangaus Rathaus-Chef Stefan Rinke.

Die Gemeinde halte die Planung für nicht umsetzbar, 'diese Auffassung werden wir auch konsequent im weiteren Verfahren vertreten'. Iacob wiederum kündigte an, dass die Stadt mögliche Alternativen einer Wasserversorgung in ihren Grenzen prüfen werde, auch mit Bohrungen – bislang basieren ihre Daten auf einem jahrzehntealten Material. Allerdings geht er davon aus, dass die Stadt Füssen weiter auf ihre Brunnen in Schwangau angewiesen sein wird – und damit auch auf das neue Wasserschutzgebiet.

Mehr über den Konflikt lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Füssen) vom 16.01.2015 (Seite 25).

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Autor:

Heinz Sturm aus Kempten

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