Nominierung
Jüngere Generation zeigt Interesse an Leitung der Gemeinde Rieden

Bei der Nominierungsversammlung für die Kommunalwahl im März in Rieden am Forggensee hat vor allen Dingen die jüngere Generation Interesse daran gezeigt, wer in den nächsten sechs Jahren die Geschicke der Gemeinde leitet. Erstmals präsentierten sich CSU und Parteilose Wählergemeinschaft (PWG) auf einer gemeinsamen Liste. Mit der überwältigenden Mehrheit von 53 Stimmen (von 55 abgegebenen) wurde Max Streif als Bürgermeisterkandidat von der Versammlung nominiert. Er hatte keinen Gegenkandidaten.

Grund hierfür war letztendlich der Mangel an Kandidaten für zwei getrennte Listen. 'Wir haben lange ohne Erfolg gesucht und zwei getrennte Listen in einem Dorf wie dem unseren sind eigentlich Blödsinn', so CSU-Vorsitzender Knut Schweiger.

Mehr zur Nominierung der Kandidaten der CSU und PWG finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 15.01.2014 (Seite 24).

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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