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Internet-Handel: Füssenerin kassiert für nicht vorhandene Handys ab

Internetbetrug scheint sehr einfach zu sein – das dachte sich auch eine Frau aus Füssen. Sie stellte in einem Verkaufsportal Handys und andere Geräte ein. <%IMG id='1262949' title='Paragraf'%>

Interessenten gab es zuhauf, denn 24 Personen kauften Geräte, ein Teil überwies das Geld auf das Konto der Frau. Die allerdings hatte die Geräte gar nicht, dafür aber das Geld – und Gewissensbisse.

Deshalb zeigte sie sich selbst an. Das erkannte auch das Amtsgericht Kaufbeuren an, das ihr nur eine Bewährungsstrafe aufbrummte.

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