Verkehrssicherheit
In Füssen werden Schülerlotsen knapp

Der Andrang bei der traditionellen Helferbrotzeit für Füssener Schülerlotsen hat sich in diesem Jahr in Grenzen gehalten. Denn gerade einmal 16 Mittelschüler stellen sich noch morgens gegen 7.30 Uhr bei jedem Wetter an die Straße, um für einen sicheren Schulweg zu sorgen – in früheren Jahren waren es mehr als doppelt so viele.

Und die Tendenz ist weiter fallend. Der Schwund bei den ehrenamtlichen Helfern zeigt längst Folgen: So stehen zum Beispiel keine Schülerlotsen mehr am Zebrastreifen in der stark befahrenen Augsburger Straße.

Füssens Polizei-Chef Edmund Martin appelliert nun an die Erwachsenen, sich vor allem für die Grundschüler zu engagieren: Senioren, aber auch Eltern sollten sich zu Schulweghelfern ausbilden lassen.

Warum es immer weniger Schülerlotsen und wo sich interessierte Erwachsene melden können, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 27.02.2016.

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