Verhandlung
Im Füssener Land lebender Flüchtling reist nach Abschiebung erneut ein: Gericht verurteilt ihn zu Geldstrafe

Wegen unerlaubter Einreise ohne Pass und unerlaubten Aufenthalts ist jetzt ein 40-jähriger Flüchtling aus Eritrea in Nordostafrika vor dem Kaufbeurer Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt worden – insgesamt also zu 500 Euro.

Der Mann, der derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft im südlichen Landkreis wohnt, war im Juni 2015 ohne Ausweispapiere mit dem Zug nach Deutschland eingereist, obwohl er einen Monat zuvor aus Hessen nach Italien abgeschoben worden war. Hier war er vor zehn Jahren als Flüchtling registriert worden.

Mit welchen Konsequenzen der Mann sonst noch zu rechnen hat, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 04.02.2016.

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