Gipfel-Geschichte
Hochplatte in den Ammergauer Alpen: Anspruchsvolles Bergerlebnis auf Spuren des Märchenkönigs

Er gilt als anspruchsvoller Berg, der Kondition und Erfahrung verlangt. Er ist gespickt mit landschaftlichen Höhepunkten und bietet an schönen Tagen eine traumhafte Aussicht. <%IMG id='939809' title='Gipfel-Geschichte Hochplatte'%>Und einige Etappen auf dem Weg zum Gipfel begeisterten dereinst sogar Ludwig II: Die Rede ist von der Hochplatte (2081 Meter) in den Ammergauer Alpen.

Die Überschreitung des lang gezogenen Bergrückens mit seinen nach Norden und Süden steil abfallenden Wänden fordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, stellt erfahrene Bergwanderer aber vor kein ernstes Problem: Heikle Stellen sind drahtseilversichert.

Oben angekommen, entlohnt ein tolles Panorama: Nach Norden reicht der Blick weit ins Alpenvorland, zu Füßen liegen Kloster Ettal und das Graswangtal im Osten. Im Süden ruht der Nahblick auf Kreuzspitze und Geierköpfe, überragt vom Wettersteinmassiv. Im Westen schimmert der Forggensee, hinter den schroffen Wänden von Krähe, Gabelschrofen und Geiselstein.

 

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