Wirtschaft
Hiobsbotschaft vor Weihnachten: Deckel Maho Pfronten trennt sich von 50 Leiharbeitern

Eine schlechte Nachricht kurz vor Weihnachten für 50 Leiharbeiter in Diensten des Maschinenbau-Unternehmens Deckel Maho in Pfronten: Ihre Arbeitnehmer-Überlassungsverträge werden nicht verlängert

Das hat die Pressesprecherin des Mutterkonzerns DMG Mori, Tanja Figge, auf Nachfrage der Allgäuer Zeitung bestätigt. Man werde aber auch weiter Leiharbeiter einsetzen, um auf wechselnde Auftragslagen flexibel reagieren zu können.

Der Fokus liege allerdings auf dem hauseigenen Nachwuchs: Alle der derzeit 111 Auszubildenden hätten die Perspektive, längerfristig bei der Firma Deckel Maho beschäftigt zu bleiben. Betroffene sprechen davon, dass die Trennung der Firma von 50 Leiharbeiter sehr demotivierend wirke und auch die Stimmung vor der Hausmesse drücke.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 12.12.2015.

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