Geschichte
Heimatforscher Bertold Pölcher hat seine Arbeit an den Eisenberger Hausgeschichten abgeschlossen

Nach mehr als 15-jähriger Forschung in Archiven und vor allem den Büchern der Pfarrei Zell hat der Eisenberger Heimat- und Geschichtsforscher Bertold Pölcher seine Arbeit an den Hausgeschichten abgeschlossen.

Pölcher hat alle Anwesen der Gemeinde Eisenberg erfasst, die 1818 schon bestanden haben und in der ersten genauen Karte, der so genannten Uraufnahme Bayerns, eingetragen sind. Außerdem sind Häuser aufgeführt, die noch bis etwa 1950 errichtet wurden. In den einzelnen Hausgeschichten sind alle Familien verzeichnet, die auf einem Hof gelebt haben.

Oft reicht die Liste lückenlos mehr als 400 Jahre zurück. Grundlage war das Seelbuch der Pfarrei Zell, wo der Pfarrer bis etwa 1920 alle Pfarreiangehörigen einem Anwesen zugeordnet hat. Interessante Einzelheiten erfährt man besonders aus den alten Briefprotokollen der Herrschaft Eisenberg, die allerdings nur von 1677 bis 1727 ausgewertet werden konnten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 28.01.2016.

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