Schwarzbauten
Füssener Wasenmoosler rechnen mit Abfuhr vor Gericht

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Im Prozess um das Füssener Wasenmoos hat das Augsburger Verwaltungsgericht gestern kein Urteil verkündet. Eine Entscheidung wollten die Richter zwar gestern noch treffen: 'Den Beteiligten werden wir sie aber bis Anfang Oktober schriftlich mitteilen', kündigte die Vorsitzende Richterin an.

Für Rechtsanwalt Dr. Bernd Tremml, der die Wasenmoosler vertritt, deutet alles auf eine Niederlage vor Gericht hin. Die Wasenmoosler wollten ihre vom Abriss bedrohten Schwarzbauten länger stehen lassen, als die zehn oder 15 Jahre, die das Landratsamt als Restnutzungsdauer anbietet.

Die Kreisbehörde entschied, die Fälle vor Gericht zu klären. Sollten die Augsburger Richter nun gegen die Wasenmoosler entscheiden, kündigte deren Sprecher Hannes Schäfer an, beim Verwaltungsgerichtshof Revision einzulegen.

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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