Durch Covid-Infektionen
Füssener Ärzte entdecken erhöhtes Risiko bei Stent-Trägern

Hände-Desinfektion (Symbolbild)
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  • Foto: Anne Bley
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Durch die Behandlung eines Patienten haben Füssener Ärzte ein erhöhtes Risiko durch Covid-Infektionen bei Trägern von Stents (Implantate zur Gefäßerweiterung) nachgewiesen, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Mittwochsausgabe. Ihre Ergebnisse hatten die Mediziner Anfang Mai im Fachmagazin "Clinical Research in Cardiology" veröffentlicht und die Rückmeldungen seien enorm gewesen. Auch deshalb, weil es nun in Spanien ähnliche Erkenntnisse gibt, heißt es in der AZ weiter.

Aus dem Krankheitsverlauf erhielten die Mediziner einen enormen Erkenntnisgewinn. Jetzt stellte sich heraus, dass man Medikamente, die die Blutverdünnung anregen, nicht absetzen solle.

Coronavirus im Ostallgäu: die aktuelle Lage

Mehr über das Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 01.07.2020.

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