Infektion
Fuchsräude auch im südlichen Ostallgäu noch nicht gebannt

Manchmal treffen Spaziergänger im südlichen Ostallgäu auf apathisch wirkende Füchse am Wegesrand. Diese haben meist die Räude und sind für Haustiere und auch für den Menschen ansteckend, warnen Experten.

Seit ein paar Jahren macht sich die Milbe, die diese Krankheit auslöst, im Allgäu breit. Die Infektion erfolgt vornehmlich durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren. Schon 2012 hieß es bei der Hegeschau der Jäger in Marktoberdorf, dass sich die Fuchsbestände aufgrund der Räude 'innerhalb der letzten drei Jahre erheblich dezimiert' hätten.

Verschwunden ist sie bis heute nicht. Trifft man auf ein erkranktes Tier, sollte man sofort den Jäger rufen, der es von seinem Leiden erlöst, sagt der Vorsitzende der Jäger-Kreisgruppe Füssen, Hermann Koch.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 30.01.2016.

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