Pater Benno
Franziskanerpater aus Füssen stirbt bei einer Bergtour

Er liebte die Berge, das wurde ihm letztlich zum Verhängnis: Pater Benno, der von 1998 bis 2004 und erneut seit 2006 das Füssener Franziskanerkloster leitete, starb bei einer Tour über den Pilgerschrofen und die Zwölf Apostel in Richtung Säulinghaus, zu der er am Mittwoch aufgebrochen war.

Sein Leichnam wurde am gestrigen Donnerstag durch die Besatzung eines österreichischen Polizeihubschraubers in einer Höhe von 1700 Metern auf der Nordseite des Pilgerschrofens gefunden. Der 71-jährige Franziskanerpater, der aus bisher unbekannter Ursache rund 100 Meter abgestürzt ist, galt als erfahrener Bergsteiger, der meist alleine zu seinen Touren aufbrach.

So auch am Mittwoch. Das Kloster hatte den Pater als vermisst gemeldet, als er zu seiner Messe um 18.30 Uhr nicht erschien. Die Bergwachten aus Füssen und Reutte begaben sich unterstützt von zwei Helikoptern umgehend auf die Suche – blieben aber zunächst erfolglos. Erst am Donnerstag konnte der 71-Jährige gefunden werden.

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