Naturkatastrophe
Finstre Nacht am Mittag: Ein Schwangauer Abiturient erlebt den Vulkanausbruch in Chile mit

12 Uhr Mittag, stockfinstere Nacht. Vom Himmel regnet Asche. So beschreibt der Schwangauer Abiturient Michael Stückl seine ersten Eindrücke vom Ausbruch des Vulkans Calbuco vergangene Woche.

Auf seiner mehrmonatigen Reise durch Lateinamerika ist er just in Chile angekommen, als sich dort die Naturkatastrophe ereignet. Er macht sich auf, blickt selbst in den Feuerschlund und spricht mit Einheimischen, wie sie den Vulkanausbruch miterlebt haben.

Dessen Folgen sind gewaltig, wie er erfährt, und reichen vom Fischsterben in der Lachsfarm und in der Asche krepierenden Nutztieren bis zu kaum noch sauber zu bekommenden Wohnhäusern.

Eine ausführliche Schilderung von Michael Stückls Eindrücken vom Vulkanausbruch in Chile lesen Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 29. April.

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