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Finanzspritze für Ostallgäuer Geburtshilfeabteilungen durch Förderprogramm „Geburtshilfe in Bayern“

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Gute Nachrichten gibt es für die Geburtshilfeabteilungen an den Krankenhäusern in Füssen und in Kaufbeuren: Beide Häuser werden beim neuen, laut Staatsregierung 30 Millionen Euro schweren Förderprogramm „Geburtshilfe in Bayern“ berücksichtigt, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Wirtschaftlich entwickelten sich alle drei Standorte der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren positiv, berichtet die Landrätin, die derzeit dem Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens (KU) vorsteht.

„Die Belegzahlen steigen in Füssen, Kaufbeuren und Buchloe. Das ist sehr erfreulich“, sagt sie. Sie berichtet auch, dass der KU-Verwaltungsrat den Vertrag mit Vorstand Ute Sperling um drei weitere Jahre verlängert hat. Zugleich will sich der Krankenhaus-Verbund organisatorisch breiter aufstellen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 07.09.2018.

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