Zwangsversteigerung?
Festspielhaus Füssen: Insolvenzverwalter geht mit Kaufinteressenten hart ins Gericht

So etwas kommt nicht oft vor: Der Insolvenzverwalter des Festspielhauses Füssen hatte am Dienstag den Stab gebrochen über die Kaufinteressenten – entweder sei die gebotene Kaufsumme zu gering oder deren Finanzierung nicht gesichert. <%IMG id='1612515' title='Musical Ludwig² Finale'%>

Einige andere Interessenten lauerten wohl auf eine Zwangsversteigerung, mutmaßt Anwalt Marco Liebler. Die Lage ist also verfahren, <%LINK text='da<span style="display: none;">&nbsp;</span>s Festspielhaus dicht' tag='' type='Artikel' id='2353561' %> . Drei Unternehmer, die Kaufgebote abgegeben hatten und von der negativen Aussage des Insolvenzverwalters betroffen sind, sehen sich aber offenbar trotzdem noch im Rennen:

Einer ist der Architekt und Projektentwickler Tom Krause aus Eschweiler. Dem Bayerischen Rundfunk hatte Krause in dieser Woche gesagt, er habe einen 'international renommierten Hotelbetreiber aus Dubai und Investoren aus Amsterdam und London' an der Hand. Insgesamt sollten 60 Millionen Euro investiert werden. Krause hatte dem Füssener Stadtrat seine Pläne bereits vorgestellt.

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