Skifahren
Fehlverhalten auf Allgäuer Pisten wird stärker verfolgt

In den Landkreisen Ober- und Ostallgäu soll Fehlverhalten auf und abseits der Piste ab diesem Winter stärker verfolgt werden.

Die Bußgelder für Belehrungsresistente könnten schnell bei 400 Euro liegen, sagt Roland Hölzle vom Landratsamt Oberallgäu bei der Lawinenwarndiensttagung in Bad Hindelang. 'Wer in eine gesperrte Piste fährt, handelt vorsätzlich', stellt Hölzle fest.

Kontrollieren sollen dies Beamte der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei und die Lawinenkommissionen. Damit wollen die Verantwortlichen in den Landkreisen präventiv die Arbeit der Bergwachten unterstützen. Die Ehrenamtlichen müssten jedes Jahr mehr Verunglückte in den Bergen retten – auch weil Wintersportler Warnschilder ignorieren.

Hintergründe und eine Aufstellung der Bußgelder finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 24.10.2013 (Seite 34).

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