Beschwerde
Falschparker: Justizfall des Ruhestandspfarrer aus Lechbruck beendet, Ärger bleibt

Für die Justiz ist der Fall Horst Drosihn abgeschlossen, bei dem Ruhestandspfarrer aus Lechbruck bleiben nach einer Gehaltspfändung jedoch Enttäuschung und Ärger zurück. Wie berichtet, hatte der Geistliche im Mai 2014 in Füssen einen Strafzettel wegen Falschparkens bekommen.

. Letztlich wurde Drosihn gerichtlich dazu verpflichtet. Auch ein Widerspruch bei der Evangelischen Landeskirche gegen die Pfändung seines Gehalts - es wurden 235 Euro abgeführt - brachte da nichts. Die Landeskirche sei rechtlich dazu verpflichtet gewesen, heißt es in einem Schreiben an den Pfarrer.

Mehr über den Fall und wie viel Pension der Pfarrer bezieht, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 31.03.2016.

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