Gr Wasserkraft
Eisenberg setzt vielleicht bald auf Wasserkraft - Zur Stromerzeugung sollen zwei Bäche genutzt werden

In der Gemeinde Eisenberg gibt es Überlegungen, die gemeindlichen Bäche zur Stromerzeugung zu nutzen. Der Gemeinderat begrüßte nun in jüngster Sitzung die Idee, die ein Eisenberger ins Gremium eingebracht hatte. Allerdings muss laut Bürgermeister Alfons Stapf erst noch geprüft werden, ob dort überhaupt eine Anlage zur Stromerzeugung erlaubt ist – und diese auch wirtschaftlich Sinn hat.

Alternative nach Atomausstieg

Konkret geht es um zwei Bäche: Den 'Doldener Bach' – er fließt von Zell durch Eisenberg Richtung Osterreuten – und den Bach unterhalb von Weizern, der von Seeg kommend Richtung Hopferauer Ache fließt. Zuerst wolle man beim Landratsamt die wasser- und naturschutzrechtlichen Voraussetzungen prüfen lassen, erläuterte Stapf auf Nachfrage.

Gibt es von der Kreisbehörde grünes Licht, folgt laut Rathauschef eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. 'Wenn das Wasser ausreicht, ist das eine gute Sache. Wenn man schon den Atomausstieg will, dann muss man auch nach Alternativen suchen', sagte Stapf.

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