Geschichte
Ein Tagebuch voller Schreckensbilder im Dorfmuseum Prem

Zwei Weltkriege hat Franz Xaver Schmid miterlebt. Tote Kameraden, kilometerlange Fußmärsche unter widrigsten Bedingungen und viele Schreckensbilder mehr blieben ihm daraus in Erinnerung. Der Premer kann davon zwar heute nicht mehr selbst berichten, denn er starb am 11. Februar 1986 im gesegneten Alter von 90 Jahren in seiner Heimatgemeinde.

Im Museum des Ortes jedoch überdauern seine Aufzeichnungen. Geleitet wird dieses vom Vorsitzenden des Soldaten- und Kriegervereins Prem, Rainer Rauch. Es ist eine Art Antikriegsmuseum mit seltenen Unikaten, die die Auswirkungen des Ersten und Zweiten Weltkrieges auf Menschen und Gesellschaft beleuchten.

Die Ausstellungsstücke zeigen die Facetten eines grausamen Stellungskrieges, der viele Millionen Menschenleben forderte. Zu den Exponaten gehören Originalbriefe von Premer Soldaten, in denen sie den zermürbenden Alltag an der Front schildern.

Mehr über Franz Xaver Schmid und die Ausstellung lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Füssen) vom 13.09.2014 (Seite 39).

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