Zeitgeschehen
Ehemaliger Pfarrer aus Lechbruck erlebt Flüchtlingsdrama auf der Insel Kos hautnah mit

Für den ehemaligen Pfarrer Horst Drosihn aus Lechbruck sollte es eigentlich der gewohnte alljährliche Urlaub auf der griechischen Insel Kos in der östlichen Ägäis werden, doch es kam ganz anders: 'Plötzlich waren wir da mitten unter lauter Flüchtlingen', sagt Pfarrer Drosihn, der mit seiner Frau Ursula bereits seit vielen Jahren nach Kos reist. <%IMG id='1381351'%>

'Wenn man das in der Zeitung liest oder im Fernsehen sieht, ist das ganz anders – dann ist das weit weg', sagt Drosihn noch sichtlich berührt von seinen Erlebnissen mit den vorwiegend aus Syrien und Afrika kommenden Migranten.

'Die haben gar nichts, die Syrer vielleicht noch ein bisschen Geld, die Afrikaner aber wirklich nichts', ergänzt der Pfarrer im Ruhestand. Drosihn wäre nicht Drosihn, hätte er nicht sofort begonnen, die Flüchtlinge zu unterstützen.

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