Gesetz
Debatte um metoo: Im Ostallgäu gibt es keinen Anstieg an Anzeigen wegen sexueller Belästigung

Die Sexismus-Debatte ist in vollem Gange. Nach Vorfällen in Hollywood fassen immer mehr Frauen den Mut, ihre persönlichen Erfahrungen öffentlich zu machen. In Deutschland wurde das Sexualstrafrecht bereits Ende 2016 deutlich verschärft, seither ist auch die 'sexuelle Belästigung' strafbar.

Anders wie von manchem prophezeit, führte die Verschärfung in der Region jedoch nicht zu einer immensen Zunahme an Anzeigen. Jürgen Krautwald, Pressesprecher der Polizei in Kempten, spricht 'von einigen wenigen'.

Doch was hat sich nun eigentlich konkret geändert? Früher ging es um 'die blanke Haut', um strafrechtlich belangt werden zu können. Also, wenn jemanden unter den Pulli oder die Hose gefasst wurde.

Nun reiche es bereits aus, erklärt Ingo Krist, stellvertretender Pressesprecher des bayerischen Justizministeriums, wenn jemand 'eine andere Person in sexuell bestimmter Weise körperlich berührt und dadurch belästigt'.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 16.11.2017.

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