Drogen
Cannabis: Kaufbeurer Gericht verurteilt Ostallgäuer (51) zu Bewährungsstrafe

Wegen unerlaubter Herstellung und Besitzes von Betäubungsmitteln ist ein 51-jähriger Angeklagter aus dem südlichen Landkreis vom Kaufbeurer Schöffengericht zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die Polizei hatte im April 2013 auf dem Dachboden seines Wohnhauses eine Cannabis-Plantage entdeckt.

In der Wohnung fanden die Ermittler verschiedene Rauschgiftreste, die darauf schließen ließen, dass es zumindest eine frühere Anpflanzung gegeben haben musste.

Die 48-jährige Lebensgefährtin des Mannes wurde wegen Beihilfe zu fünf Monaten auf Bewährung verurteilt. Sie hatte zugegeben, die aktuelle Plantage während eines Krankenhausaufenthalts ihres Partners einmal gegossen zu haben. Beide Urteile sind rechtskräftig.

Die Polizei war dem bis dato unbescholtenen Paar durch den intensiven Geruch auf die Spur gekommen, den Cannabis-Pflanzen während des Reifeprozesses entwickeln.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 28.01.2014 (Seite 28).

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