Eis spendiert
Bürgermeister Eichstetter sorgt für Abwechslung im Füssener Bürgerspital

Bürgermeister Maximilian Eichstetter (rechts) und Giuseppe „Beppo“ Montuori (Besitzer der Eiskutsche) beim Verteilen von Eis. Das Foto zeigt außerdem Erika Schlammer am vorderen Tischende, (mit dem Rücken zum Bild von rechts) Irmgard Hahn und Brigitte Volkert, Walter Schropp am hinteren Tischende und (mit dem Gesicht zum Bild von links) Erwin Göser, Margitta Rauch, Rudi Sutter und Frida Alletsee.
  • Bürgermeister Maximilian Eichstetter (rechts) und Giuseppe „Beppo“ Montuori (Besitzer der Eiskutsche) beim Verteilen von Eis. Das Foto zeigt außerdem Erika Schlammer am vorderen Tischende, (mit dem Rücken zum Bild von rechts) Irmgard Hahn und Brigitte Volkert, Walter Schropp am hinteren Tischende und (mit dem Gesicht zum Bild von links) Erwin Göser, Margitta Rauch, Rudi Sutter und Frida Alletsee.
  • Foto: Stadt Füssen
  • hochgeladen von Svenja Moller

Bürgermeister Maximilian Eichstetter und Giuseppe "Beppo" Montuori, Besitzer der Eiskutsche, besuchten kürzlich das Bürgerspital und spendierten den Bewohnern des Bürgerspitals sowie den Besuchern der Tagespflege ein Eis. Diese freuten sich sehr über die Aktion des Rathauschefs und des Besitzers der Eiskutsche. "Ich finde das toll, sowohl wegen des Eises, als auch wegen der Abwechslung", sagte etwa Anton Romeder. Dem konnte Rudi Sutter nur beipflichten.

Bei einem Eisbecher unterhielten sich Eichstetter und Beppo mit den Bewohnern des Bürgerspitals und den Besuchern der Tagespflege. Bei den Gesprächen stellte sich heraus, dass der Bürgermeister viele Anknüpfungspunkte mit den Senioren hat. Mit einer Enkelin einer Seniorin ging er zur Schule, von einem anderen Bewohner kennt er den Schwiegersohn, eine dritte Seniorin kannte die Großmutter des Bürgermeisters.

Neben den Mitarbeitern des Bürgerspitals war auch Inge Kellner bei der Aktion anwesend. Seit Fünf Jahren kommt sie zweimal in der Woche ehrenamtlich ins Bürgerspital. Sie liest vor, macht Reimrätsel, organisiert Gesangsrunden. Es war ihr anzusehen, wie gerne sie diese Dinge ehrenamtlich macht. Es freue sie sehr, dass sich der Bürgermeister und Beppo so viel Zeit für die Senioren nehmen, sagte Kellner. Aus eigener Erfahrung wisse sie, wie wichtig das ist.

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