Tierfutter
Bettelnde Schwäne in Hohenschwangau für Naturschützer eine Tiertragödie

  • Foto: Bund Naturschutz, Hans Hack
  • hochgeladen von Heinz Sturm

Von einer 'Tiertragödie in Hohenschwangau' spricht Hans Hack. Der stellvertretende Kreisvorsitzende beim Bund Naturschutz im Ostallgäu meint damit das Schicksal zweier Jungschwäne am Alpsee, die sich bettelnd um Futter bemühen.

Die Wasservögel wurden den Sommer über von den zahlreichen Touristen mit reichlich, aber ungeeignetem Futter gefüttert. Im Winter kommen deutlich weniger Touristen ins Dorf der Königsschlösser, damit ist diese 'unnatürliche Nahrungsquelle' versiegt, sagt Hack.

Das Schlimme daran: Die beiden Jungschwäne haben aufgrund des ständigen Fütterns über den Sommer hinweg nicht gelernt, sich selbst artgerecht zu ernähren. Die Folge: 'Seit Monaten müssen sie um Futter bettelnd in Hohenschwangau umherirren', teilt der Naturschützer mit.

Was Hans Hack und weitere Naturschützer nun tun wollen, lesen Sie in der Montagssausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 11.12.2017.

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