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Beim Starkbieranstich in Hohenschwangau verteilt Ilse Aigner-Double im Glitzerkleid Spitzen

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Hoher Besuch beim Starkbieranstich im Schlossbräustüberl Hohenschwangau: Ilse Aigner gab sich die Ehre – in Form ihres Nockherberg-Doubles Angela Ascher.

Sie verteilte reichlich Spitzen gegen Dauerrivalen Markus Söder, der so gern in Neuschwanstein auf dem Thron sitzt, weil Ministerpräsident Seehofer daran nicht sägt, SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, bei dem aus weiblicher Sicht nichts vom Inhalt ablenke, aber auch die Hotelbaustelle vor Ort.

Mit diesem Großgebäude könne sich Bürgermeister Stefan Rinke, der einst als Anwalt in München wirkte, wie am Hasenbergl fühlen. Hausmeister Walter Sirch nahm ebenfalls die Baustelle aufs Korn, bei der er unter anderem 'Chinesenauffanggitter' am Bauzaun entdeckte und warnte angesichts Garmischer Avancen vor einem 'Schwexit' Schwangaus aus dem Ostallgäu.

Humor hatte zuvor schon Gastgeber Luitpold Prinz von Bayern bewiesen, als er in seiner launigen Begrüßen die fünften Jahreszeiten in Bayern und anderswo verglich: 'Im Karneval laufen die Deppen rum und bei uns wird gscheit gredt!'

Mehr Pointen aus den Reden beim Starkbieranstich in Hohenschwangau lesen Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 20.03.2017.

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