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Aufgeschütteter Forstweg in Hohenschwangau: Landratsamt gibt weitere Informationen bekannt

Für mächtig Ärger bei Bürgern haben die Aufschüttungen auf einem Forstweg in Hohenschwangau gesorgt.
  • Für mächtig Ärger bei Bürgern haben die Aufschüttungen auf einem Forstweg in Hohenschwangau gesorgt.
  • Foto: Benedikt Siegert
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Zum aufgeschütteten Forstweg zwischen Hohenschwangau und Schwansee hat das Landratsamt Ostallgäu nun weitere Informationen bekanntgegeben. Wie berichtet, hatten sich einige Bürger mächtig über Ablagerungen auf dem Weg, den Ausflügler gerne auch zum Wandern nutzen, sowie über den Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) geärgert.

Nach Erkenntnissen der Ostallgäuer Kreisbehörde stammt das Material „aus einem an anderer Stelle temporär genehmigten Erdmassenzwischenlager des Bauvorhabens Hotelerweiterung Alpenrose Hohenschwangau“. Das Landratsamt hatte den WAF aufgefordert, das Material zu beseitigen. Dieser legte daraufhin Proben des Aushubmaterials vor und bat darum, die Aufschüttungen nochmals zu prüfen. Nun liegt das Ergebnis der Überprüfung vor, teilt das Landratsamt mit.

Was die Kreisbehörde festgestellt hat und was der WAF in einer ersten kurzen Reaktion mitteilt, erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 31.08.2019.

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