Verkehr
Auch auf dem Fahrrad: Hände weg vom Handy

  • Foto: cw sir (dpa-tmn)

'Wer auf dem Rad telefoniert oder SMS schreibt, konzentriert sich nicht auf den Straßenverkehr. Das erhöht ganz klar das Unfallrisiko', sagt Edmund Martin, Leiter der Polizeiinspektion Füssen. Er erinnert sich zum Beispiel an einen Fall, in dem ein telefonierender Radler über die Bordsteinkante gestürzt ist, ein anderer prallte gegen ein Auto.

Martin spricht von einer gewissen Selbstverständlichkeit, mit der das Handy von Verkehrsteilnehmern benutzt werde. 'Wenn sie verwarnt werden, verstehen sie den Grund aber meistens schon' - sofern sie ihr Vergehen zugeben. Denn häufig werde es abgestritten, da Versicherungen in solchen Fällen bei der Schadensregulierung sehr kritisch reagierten.

Christian Owsinski vom Polizeipräsidium Schwaben Süd/West hält die Handynutzung im Straßenverkehr nicht nur für bedenklich, sondern bezeichnet sie als 'eine Unsitte'. Zumal Fahrradfahrer zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern gehören und etwa bei einer Kollision mit einem Auto stets die Leidtragenden sind.

Mehr zum Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Füssen) vom 17.11.2014 (Seite 29).

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