Engagement
Asylbewerber in Füssen bringen sich in der Stadt ein

Die Asylbewerber in Füssen sind hoch motiviert, wenn es darum geht, Aufgaben in der Stadt zu übernehmen. Das wurde bei einem Treffen des Arbeitskreises Asyl deutlich und Toni Gezer vom Füssener Hochbauamt bestätigte es.

Er war jüngst am Obersee mit einer Gruppe im Einsatz. 'Moussa und Mady aus dem Senegal haben rutschfeste Matten befestigt. Beide sind handwerklich richtig geschickt. Vor kurzem konnten wir hier die Bepflasterung der Uferpromenade abschließen', berichtete Gezer. Als nächstes Projekt werde ein Holzfloß gebaut.

Auch Vereine können Asylbewerber laut Diakon Christoph Schwarzer vom Arbeitskreis als freiwillige Helfer einsetzen. Sie sollten aber diesbezügliche 'Versicherungsfragen unbedingt klären', betonte er. Für die Mobilität der jungen Männer, die aus verschiedenen afrikanischen Staaten geflohen und dem Bürgerkrieg in Syrien entkommen sind, sorgen Fahrräder. 'Wir freuen uns über diese Geschenke. Noch fehlen zehn Räder, dann wäre der aktuelle Bedarf gedeckt', sagte Ingrid Stubbe aus dem Deutschlehrer-Team des Arbeitskreises.

Den ganzen Bericht über die Arbeit des Arbeitskreises Asyl finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 16.06.2014 (Seite 27).

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