Gelöbnis
Antritt zum Dienst: Allgäuer Rekruten schwören den ersten Eid nach Aussetzung der Wehrpflicht

Seit gut fünf Monaten ist sie Geschichte, zumindest vorerst: Die allgemeine Wehrpflicht.

Im Rahmen der Bundeswehrreform des Verteidigungsministeriums wurde sie zum 1. Juli dieses Jahres ausgesetzt. Folge für die Truppe: Anstatt junge Männer zum Dienst einziehen zu können, muss sie neuerdings um Freiwillige werben.

Heute war es dann soweit: Junge Rekruten der Kasernen in Füssen und Kempten leisteten das feierliche Gelöbnis und haben so ihren Dienst bei der Bundeswehr begonnen - zum ersten Mal in der Geschichte als ausschließlich Freiwillige. Doch nicht nur das: Die Feierlichkeiten standen natürlich vor dem Hintergrund der aktuellen Standortschließungen, von denen auch Füssen und Kempten betroffen sind. Gerade den letzen Standort hat es hart getroffen, nur 6 Dienstposten bleiben erhalten - eine faktische Schließung also. Diese Ereignisse waren sicherlich auch ein Grund, weshalb heute Besuch aus München da war: Thomas Kreuzer, der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, war Zeuge des Gelöbnisses - und sprach natürlich auch über die Veränderungen, die die Allgäu-Kaserne in Füssen zu erwarten hat.

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