Tradition
600 Rinder kehren beim Viehscheid in Pfronten zurück ins Tal

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Einen Bilderbuch-Viehscheid hat Pfronten heuer erlebt: Die Spätsommersonne strahlte über das Tal, die Kühe waren blumengeschmückt, die Marktleute boten auch Seltenes an und die unzähligen Besucher ließen sich Weißwurst, Hendl und Bier schmecken.

Den Rindern aus dem Vilstal folgten die aus dem Achtal. Am Viehscheidplatz wechselten die Tiere von den Hirten zu den Bauern. Vorher aber stellten sich noch die liebevoll geschmückten Kranzrinder den Fotografen.

Das Ehepaar Klaus und Tanja Trenkle sowie deren Kinder Magnus und Sofia lebten den Sommer über auf der Bärenmoosalpe im Achtal. Das Schöne am Hirtenberuf ist das Leben in und mit der Natur, man schaut jeden Tag nach seinen Tieren, erzählte Klaus Trenkle: Man kennt jede Kuh persönlich, jede hat ihren eigenen Charakter, wie bei de Leit o. Mit dem Wetter war Klaus Trenkle zufrieden und er ist erleichtert, dass auf der Bärenmoosalpe nichts Ernstliches passiert ist.

Mehr über den Pfrontener Viehscheid erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 12.09.2016.

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