Naturgewalt
60 Jahre nach der Katastrophe: Zeitzeugen aus Pfronten berichten vom Eisschub an der Vils

'Du hast gedacht, du bist im hohen Norden und ein Eisberg wurde gesprengt', sagt Anni Angerer. Sie gehört zu den Zeitzeugen, die 60 Jahre später von einer großen Katastrophe erzählen können.

Beim Einsetzen des Tauwetters im März 1956 kam es in Pfronten zu einem Eisschub. Mehrere Wochen hatten Temperaturen von minus 30 Grad geherrscht, weshalb die Vils bis auf den Grund zugefroren war. In einer Nacht befreite sie sich, Wasser und Eis traten über die Ufer.

Die 23-jährige Angerer kam am Morgen mit dem Zug in Pfronten-Ried an. Je näher sie dem Haus ihres Verlobten direkt an der Vilsbrücke kam, desto klarer wurde ihr das Ausmaß der Katastrophe. 'Der Anblick war furchtbar, die ganzen Eisschollen im Garten.'

Weitere Zeitzeugenberichte lesen Sie in der der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen vom 12.02.2016.

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Autor:

Renate Erhart aus Kempten

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