Teilaufstau
Vorsichtige Hoffnung bei der Forggensee-Schifffahrt

So voll wird der See, wenn der Teilaufstau vollzogen ist. 

Quelle: Uniper Kraftwerke GmbH und Google Maps
  • So voll wird der See, wenn der Teilaufstau vollzogen ist.

    Quelle: Uniper Kraftwerke GmbH und Google Maps
  • Foto: Jana Moog
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Der Teilaufstau des Forggensees hat begonnen. Der Forggensee-Schifffahrt allerdings bringt das zunächst nicht allzu viel. Für die großen Motorschiffe Füssen und Allgäu wird die zunächst geplante Wasserhöhe von 770 Metern über dem Meeresspiegel nicht reichen. Doch Helmut Schauer, der Leiter der städtischen Forggensee-Flotte, hat die Saison trotzdem „noch nicht ganz abgeschrieben. Unser Optimismus ist zwar zwischendurch geschwunden, wurde durch den Teilaufstau aber wieder hochgeputscht“. Das sei eine gute Nachricht und Schauer hofft jetzt, „dass der Damm hält, es viel regnet und noch weiter aufgestaut werden kann“, so dass seine Schiffe heuer doch noch für wenigstens zwei oder zweieinhalb Monate in See stechen können. „Jetzt heißt es abwarten“, sagt er.

Zeitgleich aber rechnet der Schifffahrtsbetrieb auch mit einem Totalausfall von schätzungsweise über einer Million Euro. „Wir sparen zwar zum Beispiel Schiffsdiesel ein. Aber ein großes Loch reißt es trotzdem“, sagt Schauer.

Mehr über die Forggensee-Schifffahrt und den Forggensee erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 06.07.2018.

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