Sanierung
Forggensee: Aufstau verzögert sich weiter

Die Schiffe der Forggenseeschifffahrt werden noch länger auf dem Trockenen liegen als geplant. Aufgrund neuer Erkenntnisse über den Zustand des Staudamms bei Roßhaupten ist vorerst kein Teilaufstau möglich.
  • Die Schiffe der Forggenseeschifffahrt werden noch länger auf dem Trockenen liegen als geplant. Aufgrund neuer Erkenntnisse über den Zustand des Staudamms bei Roßhaupten ist vorerst kein Teilaufstau möglich.
  • Foto: Allgäuer Zeitung
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Der Aufstau des Forggensees verzögert sich länger als angenommen, da der Damm bei Roßhaupten noch immer zu instabil ist: Das teilte die Uniper Kraftwerk GmbH gestern Abend mit. Bisher ging die Betreiberfirma davon aus, dass der Forggensee aufgrund der Sanierungsarbeiten vier bis sechs Wochen später voll wird.

Normalerweise beginnt die Schifffahrtssaison am 1. Juni. Nun ist klar: Es wird wohl noch länger dauern, bis ein Aufstau möglich ist. Denn Uniper kann nicht, wie geplant, in den nächsten Tagen mit dem Teilaufstau beginnen. Ziel sei es aber nach wie vor, den Aufstau baldmöglichst einzuleiten, sagt Unternehmenssprecher Theodoros Reumschüssel. Ob und wann das möglich ist, könne er derzeit aber nicht sagen.

Der aktuelle Baufortschritt lässt sich unter Dammprojekt Rosshaupten verfolgen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 07.06.2018.

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