• 26. Mai 2018, 00:10 Uhr
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Finanzen
Steuerbertatung in Füssen

Fast die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland wohnt in Miete. Ein Teil der Nebenkosten können bei der Steuererklärung abgesetzt werden – bis zu 5.200 Euro. 

In fast jeder Nebenkostenabrechnung sind Posten enthalten oder versteckt, die das Finanzamt anerkennt“, erklärt Hans Daumoser, Vorstand der Lohi. Um es gleich zu Beginn auf den Punkt zu bringen: Alle Kosten für Dienstleistungen wie Überprüfung, Wartung oder Reinigung sind steuerrelevant!

Gängige Dienstleister sind zum Beispiel der Schornsteinfeger, Hausmeister, Reinigungsfirmen oder Wachdienste. Zu den üblichen Arbeiten zählen die Reinigung des Treppenhauses und der Gemeinschaftsräume, Rasen mähen und Hecke stutzen, Räumen und Streuen im Winter, Ablesen des Heizungs-, Wasser- und Stromverbrauchs, Wartung des Aufzugs, von Feuerlöschern und Rauchmeldern
oder anderen technischen Geräten sowie die War- tung der Elektro-, Gas- oder Wasserinstallationen. Die Gebühren für die Müllbeseitigung sind leider nicht von der Steuer absetzbar.

Die Höchstgrenzen bei Handwerkerkosten ohne Material von 6.000 Euro und bei haushaltsnahen Dienstleistungen von 20.000 Euro werden bei Mietverhältnissen selten erreicht. Durch den Zwanzig-Prozent-Bonus kann die Steuerlast mit maximal 5.200 Euro gesenkt werden. Somit ist noch genügend Spielraum, die Kosten durch selbst beauftragte Putzhilfen oder Handwerker abzusetzen, wenn
etwa die Wohnung von einem Malermeister frisch gestrichen wurde.

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