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Hauptuntersuchung
Bleiben Sie in Fahrt

Der Mängel-Report der Gesellschaft für Technische Überwachung, GTÜ, zeigt, dass 2018 immer weniger Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung durchfielen, als die Jahre zuvor. 62,7 Prozent der untersuchten Autos absolvierten die HU ohne jegliche Beanstandung. Dennoch verharrt der Anteil der Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln seit Jahren auf hohem Niveau. Gut jeder fünfte Pkw bekam die Prüfplakette nicht auf Anhieb.

Kurzer Check spart Zeit und Geld

„Beim Autofahrer ist die Enttäuschung oft groß, wenn das Fahrzeug nicht auf Anhieb durch die Hauptuntersuchung kommt“, weiß Jörg Sautter, Kfz-Sachverständiger bei Dekra. Damit es bei der HU problemlos läuft, empfiehlt es sich, das Fahrzeug auf den Prüftermin in einer Fachwerkstatt vorbereiten zu lassen. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die der neuen Prüfplakette im Wegestehen . „Ob die Beleuchtung oder die Hupe funktionieren, kann jeder leicht selbst kontrollieren und wenn nötig beheben lassen“, erklärt Sautter. „Es hilft dem Kunden, wenn es bei der Prüfung reibungslos läuft.“ Nicht zuletzt erspart er sich damit die Zeit und Kosten, die mit einer Nachuntersuchung verbunden sind.

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