Verzögerung
Wegen Staudamm-Sanierung: Forggensee bei Roßhaupten läuft in diesem Jahr später voll - wenn überhaupt

Mit einem Vibrationsbohrer führt Julian Stoica derzeit sogenannte Erkundungen durch. Sie sollen zeigen, wie stabil der Damm noch ist.
  • Mit einem Vibrationsbohrer führt Julian Stoica derzeit sogenannte Erkundungen durch. Sie sollen zeigen, wie stabil der Damm noch ist.
  • Foto: Benedikt Siegert
  • hochgeladen von Holger Mock

Am Forggensee-Staudamm ist heuer alles anders. Der See selbst ist wegen der Arbeiten am Staudamm im Moment ziemlich leer. Ob überhaupt und wann der Forggensee aufgestaut wird, dazu macht der Kraftwerksbetreiber derzeit keine Angaben. Feststeht nur: Der Wasserspiegel liegt derzeit 15,11 Meter unter dem Aufstauziel.

Ein voller See zum bisher üblichen Termin am 1. Juni sei gar nicht möglich, wenn die Entscheidung dafür erst Ende Mai/Anfang Juni falle, heißt es vom Uniper-Sprecher Theodorus Reumschüssel. Der Aufstau wird sich also – und das sei auch bereits im März kommuniziert worden – um vier bis sechs Wochen verzögern. Dann werde je nach Zustand des Bauuntergrunds entschieden, „ob und wann es zu einem Wiederaufstau komme“.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe unserer Zeitung vom 04.05.2018.

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