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Vor einem Monat wurde in Füssen ein 33-Jähriger in den Lech geworfen: Von ihm fehlt jede Spur

Er ist mysteriöserweise immer noch nicht aufgetaucht: der 33-Jährige, der vor einem Monat in Füssen von einem 48-Jährigen in den Lech geworfen worden war.

Der in Füssen lebende 33-jährige Italiener und dessen 29-jähriger Landsmann . Der 48-Jährige warf sie dann nacheinander in den Fluss. Während der 29-Jährige ans Ufer kam und nach einem Krankenhausaufenthalt wieder genesen ist, fehlt von dem 33-Jährigen bizarrerweise jede Spur.

- ohne Ergebnis. Eine solche aufwendige Suche soll es in nächster Zeit nicht mehr geben, sagt Polizeisprecher Jürgen Krautwald. Allerdings werde 'sporadisch' das Flussufer abgesucht.

Was mit dem 48-Jährigen passiert, der die beiden in den Fluss geworfen hatte, und wie die Polizei jetzt weiter vorgeht, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 27.05.2015.

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