Schleierfahndung
Füssener Grenztunnel ist Endstation für viele Schleuser

Nach dem G7-Gipfel in Elmau will das Land Bayern die Schleierfahndung verstärken. Zwar gibt es nicht - wie von Finanzminister Markus Söder gefordert - eine Auszeit vom Schengener Abkommen und somit wieder lückenlose Grenzkontrollen. Aber Innenminister Joachim Herrmann hat angekündigt, die Schleierfahndung im Freistaat mit 500 Beamten von Bereitschaftspolizei und Einsatzzügen aufzustocken.

In der Praxis haben sich zwei Organisationen die Arbeit aufgeteilt: Die Bundespolizei fahndet vor allem, um Schleuser festzunehmen und illegale Einreisen zu verhindern. Die Schleierfahndung konzentriert sich dagegen mehr auf das Aufdecken von Betäubungs- und Waffenkriminalität.

Wie es derzeit am Grenztunnel in Füssen aussieht, zu welcher Tageszeit die Fahnder schwerpunktmäßig aktiv sind, wie sich dabei aber auch manche Schleuser schon auf die verstärkten Kontrollen eigestellt haben und mit welchen technischen Möglichkeiten die Polizei in wenigen Minuten gefälschte Pässe und Dokumente erkennt, lesen Sie in einer Reportage in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 29.06.2015.

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