Kontrolle
Freundschaftsdienst bewahrt vor Gefängnis: Bundespolizei nimmt gesuchten Niederländer in Füssen fest

Die Bundespolizei hat am Montag auf der A7 einen gesuchten Niederländer verhaftet. Bereits vor einem Jahr hatte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf einen Haftbefehl gegen den 34-Jährigen erlassen. Dank einer Bekannten blieb ihm ein Gefängnisaufenthalt erspart.

Bundespolizisten kontrollierten auf Höhe Füssen die Insassen eines Fahrzeugs mit niederländischer Zulassung. Bei Überprüfung der Personalien des Fahrers schlug der Fahndungscomputer Alarm. Der Mann wurde von der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft gesucht.

Laut Haftbefehl war er im Mai 2014 wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von rund 2.600 Euro einschließlich Verfahrenskosten verurteilt worden. Seitdem hatte sich der Niederländer der Strafvollstreckung entzogen. Auf der Autobahn Reutte in Richtung Ulm beendeten die Bundespolizisten nun seine Flucht.

Trotz Zahlungswillens war der Verurteilte auch jetzt nicht in der Lage die vierstellige Summe zu begleichen. Zu seinem Glück zahlte eine niederländische Bekannte den geforderten Betrag bei der Bundespolizeidienststelle im niederrheinischen Kempen ein und bewahrte den 34-Jährigen damit vor dem Gang ins Gefängnis.

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