Haftbefehl
Bundespolizei nimmt auf der A7 bei Füssen gesuchten Italiener fest

Die Bundespolizei hat am Donnerstag (4. Juni) auf der A7 einen Italiener festgenommen. Gegen den 51-Jährigen lag ein Haftbefehl vor. Durch Zahlung der über 7.000 Euro hohen Strafe konnte er einen mehrmonatigen Gefängnisaufenthalt verhindern.

Fahnder der Bundespolizei kontrollierten am späten Nachmittag die Insassen eines in Italien zugelassenen Fahrzeugs. Dabei fiel ein italienischer Staatsangehöriger auf, der mit Haftbefehl gesucht wurde. Eine genauere Überprüfung ergab, dass das Amtsgericht Offenbach wegen Unterschlagung eines Kraftfahrzeugs zum Zwecke der Verschiebung eine Geldstrafe von 7.200 Euro festgelegt hatte.

Im Falle der Zahlungsunfähigkeit sah das Gericht eine 180-tägige Ersatzhaft vor. Diese Summe war der Mann jedoch bisher schuldig geblieben.

Bei der Festnahme durch die Bundespolizei zeigte er sich sofort zahlungswillig und konnte seine Justizschulden vor Ort begleichen. Anschließend durfte der Italiener seine Reise fortsetzen.

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