Tourismus
Vorerst kein Besucherstopp auf Neuschwanstein geplant

Soll die Zahl derer, die täglich Schloss Neuschwanstein besichtigen wollen künftig begrenzt werden? Diese Frage kam beim Besuch des Finanz- und Heimatministers Albert Füracker am Donnerstag in Hohenschwangau auf. Der Minister hatte erläutert, dass die rund 6.000 täglichen Besucher zu einer „erheblichen Belastung für Möbel und Textilien führen“ und mit ein Grund für die 20 Millionen Euro teure Sanierung des Bauwerks sind.

Doch der Präsident der bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung, Bernd Schreiber sieht dazu keinen Anlass: „Eine Maximalgrenze für Besucher haben wir derzeit nicht auf dem Schirm“, sagte er. Den Touristenmassen seien in seinen Augen ohnehin natürliche Grenzen gesetzt.

Den kompletten Artikel und eine Bildergalerie zum Thema finden Sie auf allgaeu.life, dem neuen Online-Portal der Allgäuer Zeitung. 

Den kompletten Artikel finden Sie auch im e-Paper und in der gedruckten Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 10.08.2018, erhältlich unter anderem in den jeweiligen AZ Service-Centern und im Abonnement.

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2018