• 9. August 2018, 16:06 Uhr
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Tourismus
Vorerst kein Besucherstopp auf Neuschwanstein geplant

(Foto: Benedikt Siegert)

Soll die Zahl derer, die täglich Schloss Neuschwanstein besichtigen wollen künftig begrenzt werden? Diese Frage kam beim Besuch des Finanz- und Heimatministers Albert Füracker am Donnerstag in Hohenschwangau auf. Der Minister hatte erläutert, dass die rund 6.000 täglichen Besucher zu einer „erheblichen Belastung für Möbel und Textilien führen“ und mit ein Grund für die 20 Millionen Euro teure Sanierung des Bauwerks sind.

Doch der Präsident der bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung, Bernd Schreiber sieht dazu keinen Anlass: „Eine Maximalgrenze für Besucher haben wir derzeit nicht auf dem Schirm“, sagte er. Den Touristenmassen seien in seinen Augen ohnehin natürliche Grenzen gesetzt.

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