Gemeindeentwicklung
Unserpfronten schreibt nach Versammlung weiteren offenen Brief an Bürgermeisterin

en Mietvertrag für seinen bisherigen Markt in Pfronten hat Feneberg gekündigt. Dass noch nicht bekannt ist, wohin er umziehen will, besorgt einige Pfrontener.
  • en Mietvertrag für seinen bisherigen Markt in Pfronten hat Feneberg gekündigt. Dass noch nicht bekannt ist, wohin er umziehen will, besorgt einige Pfrontener.
  • Foto: Erwin Kargus
  • hochgeladen von Pia Jakob

Zur Zukunft des Feneberg-Marktes, des Bahnhofs, des Alpenbads und der Villa Goldonkel will die Wählervereinigung Unserpfronten die Pfrontener Bürgermeisterin Michaela Waldmann in einem offenen Brief um Auskünfte bitten. Das kündigte deren Vorsitzender Reiner Augsten nach einer Versammlung an, zu der die Wählervereinigung alle Interessierten eingeladen hatte. Die nutzten die Gelegenheit zu reichlich Kritik an der Gemeindepolitik. Unter anderem beklagten sie, dass die Bürger nicht erführen, wie sich der Bahnhof Pfronten-Ried und das Alpenbad entwickeln sollten, sorgten sich um die Lebensmittelversorgung, nachdem Feneberg seinen jetzigen Standort aufgibt und beklagten, dass ein Museum in der Villa Goldonkel verhindert werde.

Welche Themen in der Veranstaltung noch angesprochen wurden, erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 11.02.2019.

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