Forggensee
Kiesabbau im Forggensee: Füssener Stadtrat will nur eine Arbeitsgemeinschaft zum Zug kommen lassen

Heiß begehrt ist der Kies im Forggensee: Zwei Arbeitsgemeinschaften aus Bauunternehmen wollen ihn künftig abbauen.
  • Heiß begehrt ist der Kies im Forggensee: Zwei Arbeitsgemeinschaften aus Bauunternehmen wollen ihn künftig abbauen.
  • Foto: Benedikt Siegert
  • hochgeladen von Pia Jakob

Sie haben sich mächtig ins Zeug gelegt: Weit über eine Stunde haben Füssens Kommunalpolitiker über den künftigen Kiesabbau im Forggensee debattiert. Ziel des Stadtrates im laufenden Planfeststellungsverfahren ist es, aus Gründen der Ökologie und der Nachhaltigkeit nur eine von zwei Arbeitsgemeinschaften (Arge) von Bauunternehmen zum Zuge kommen zu lassen. Nämlich die, die sich weitgehend aus einheimischen Firmen zusammensetzt.

So würden ökologisch unsinnige Lkw-Fahrten zu weiter entfernt liegenden Lagerstätten vermieden, lautete ein Argument der Ratsmitglieder. „Es darf nur eine Arge geben“, forderte Vize-Bürgermeister Niko Schulte (CSU). Ob es tatsächlich dazu kommt, ist aber offen. Denn von ihrer womöglich schärfsten Waffe hat die Kommune noch nicht Gebrauch gemacht.

Wie diese aussieht, erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 30.11.2018.

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