Polizeiarbeit
Die Schleierfahndung zieht Bilanz: 2014 stellten gestiegene Flüchtlingszahlen die Beamten aus Pfronten vor Herausforderungen

In ramponierten, voll besetzten Fahrzeugen, mal mit Kindern im Fuß- oder Kofferraum, mal mit einer hochschwangeren Insassin, bei der während der Vernehmung die Wehen einsetzten - 457 Personen haben die Beamten beim Versuch, illegal über die Grenze zu gelangen, aufgegriffen.

Aufgrund der steigenden Flüchtlingszahlen wäre zwar auch der Leiter der Pfrontener Dienststelle, Siegmund Gast, über zusätzliches Personal froh. Der Schwerpunkt ist im Moment jedoch nicht das Ostallgäu. Kollegen in Passau oder Rosenheim seien täglich mit 200 bis 300 Flüchtlingen konfrontiert. Unterstützt werden daher laut Gast zunächst 'Brennpunkte' wie diese.

Mehr über die Jahresbilanz der Schleierfahndung erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 26. Juni 2015.

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