Geschichte
Bei Renovierung eines Füssener Hauses kommen Hinweise auf längst vergangene Zeiten ans Tageslicht

Miriam Dunja Berraissoul und John Arthur Westerdoll freuen sich über die gelungene Restaurierung ihres Hauses und die aufgedeckten Putzreste einer längst vergangenen Zeit.
  • Miriam Dunja Berraissoul und John Arthur Westerdoll freuen sich über die gelungene Restaurierung ihres Hauses und die aufgedeckten Putzreste einer längst vergangenen Zeit.
  • Foto: Klaus Wankmiller
  • hochgeladen von Pia Jakob

Nach Fertigstellung der Renovierungsarbeiten an einem alten Füssener Bürgerhaus in der Floßergasse 17 steht fest: Die Mauern dieses ehrwürdigen Gebäudes haben bereits Kaiser Maximilian gesehen. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts gab es nur wenige Steinbauten in der Lechstadt. Immer wieder zerstörten Brände Holzbauten und vernichteten ganze Stadtviertel. Plünderungen bei Kriegen, Hungersnöte, Missernten, Geldknappheit und die Pest sorgten ebenfalls dafür, dass sich die Zahl der Einwohner in Grenzen hielt.

Warum jetzt zweifelsfrei feststeht, dass das Haus um das Jahr 1500 entstanden ist, und welche Fragen noch ungeklärt sind, lesen Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 17.12.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019