• 3. Oktober 2017, 14:54 Uhr
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Kirche
Auf den Spuren von Franz Xaver Seelos in Füssen

(Foto: Felix Grosch)

Blaue und gelbe Glasplatten für eine ruhige Atmosphäre, brennende Kerzen und in der Mitte ein Bild des seligen Seelos’. In der Gedenkstätte der Kirche St. Mang knien täglich zahlreiche Gläubige, um sich im stillen Gebet an den gebürtigen Füssener zu wenden und alles, was sie bedrückt, zur Sprache zu bringen.

Heute vor 150 Jahren ist der Redemptoristen-Pater gestorben, doch sein Wirken und seine Güte sind bis heute unvergessen. Franz Xaver Seelos war nicht nur zu Lebzeiten ein Mann, der sich aufopferte, um seinen Mitmenschen zu helfen – er lebte voll und ganz als Christ und Mensch, wie es Redemptoristen-Pater Hans Schalk einmal formulierte.

Auch heute noch schreiben zahlreiche Füssener ihre Anliegen und Wünsche auf kleine Zettel und werfen sie in den Kasten der Franz-Xaver-Seelos-Gedenkstätte in St. Mang, um den Seligen um Beistand zu bitten. 'Der Kasten wird dann einmal im Jahr geleert und aus den Zetteln Fürbitten formuliert, die im Gottesdienst vorgetragen werden', erklärt Pfarrer Frank Deuring.

Für ihn ist Seelos 'ein Mensch der seine Heimat verlassen hat, um für andere da zu sein und seine Heimat in Gott gefunden hat'. Leider sei er laut Deuring bei einigen aus dem Bewusstsein verschwunden. Aber es werden immer wieder Versuche gestartet, die Erinnerungen an ihn aufleben zu lassen. Mehr über das Leben und Wirken des verstorbenen Franz Xaver Seelos lesen Sie morgen im Füssener Teil der Allgäuer Zeitung

Mehr über das Leben und Wirken des verstorbenen Franz Xaver Seelos erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 04.10.2017.

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