6.000 Euro für "Sternstunden"
Lichterweg Friesenried: "Besser hätte es nicht laufen können!"

Dorfentwicklungsverein Friesenried: Erfolg mit dem Lichterweg. Hintere Reihe v.l.: Martin Kiefert, Werner Rehle, Ina Schürmann, Oli Schieg, Daniela Rehle. Vordere Reihe v.l.: Jonas Rehle, Jakob Schürmann, Julina Rehle, Moni Lippert, Milas Rehle, Thomas Rehle
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  • Dorfentwicklungsverein Friesenried: Erfolg mit dem Lichterweg. Hintere Reihe v.l.: Martin Kiefert, Werner Rehle, Ina Schürmann, Oli Schieg, Daniela Rehle. Vordere Reihe v.l.: Jonas Rehle, Jakob Schürmann, Julina Rehle, Moni Lippert, Milas Rehle, Thomas Rehle
  • Foto: Dr. Wolfgang Schuh
  • hochgeladen von Holger Mock

Gut einen Monat lang hat der Lichterweg in Friesenried mit rund 14.000 LED's die Herzen erwärmt. Jetzt sind die beleuchteten Schneekugeln abgebaut. Thomas Rehle, einer der Vorstände des Friesenrieder Dorfentwicklungsvereins, hat Bilanz gezogen.

Emotionen in der Vorweihnachtszeit: Der Lichterweg in Friesenried.
  • Emotionen in der Vorweihnachtszeit: Der Lichterweg in Friesenried.
  • Foto: Holger Mock
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Kaum Müll, kein Ärger

"Besser hätte es nicht laufen können in meinen Augen", sagt er. Über 6.000 Euro sind bei der Aktion übrig geblieben, sie gehen als Spende an die Aktion "Sternstunden" des Bayerischen Rundfunks. Auch sonst hat die Aktion viel Begeisterung ausgelöst - und keinen Ärger gemacht. "Es gab über die gesamte Zeit keinerlei Vorkommnisse und wir hatten mit nur zwei kleinen Müllsäcken wenig Belastung, da das Meiste von den Besuchern wieder mitgenommen wurde", heißt es seitens des Dorfentwicklungsvereins.

Emotionen in der Vorweihnachtszeit: Der Lichterweg in Friesenried.
  • Emotionen in der Vorweihnachtszeit: Der Lichterweg in Friesenried.
  • Foto: Holger Mock
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Neuauflage relativ wahrscheinlich

Am Ende konnte jeder seine Lichter-Schneekugel selbst abbauen und mitnehmen. Einige blieben allerdings hängen. Der Dorfentwicklungsverein hat sie "eingesommert", quasi als Startkapital. "Die Lichter sind da, wenn sich ein Projektteam findet, kann es durchaus eine Neuauflage geben. Das wird aber sicherlich im Sommer geklärt", so Thomas Rehle gegenüber all-in.de.

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