Konzert
Nena: Auf "Nichts Versäumt"-Tour im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen

Nena: Auf "Nichts Versäumt"-Tour im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen, Vorgruppe Lupid
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  • hochgeladen von Holger Mock

Nena trat im Rahmenihrer Open-Air Tour Nichts Versäumt am Freitag Abend im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen auf. Als Support hatte sie Lupid aus Giessen dabei.

Das ursprünglich als Open-Air geplante Konzert musste nach Beschwerden der Anwohner in das GZH ausweichen. Bevor der Abend von Lupid eröffnet wurde, konnte man sich an den Verpfegungsständen am Seeufer noch stärken und mit Fan-Artikeln beider Bands eindecken.

Mit kleiner Verspätung kamen die drei Giessener Jungs von Lupi, die Verstärkung an der Gitarre dabei hatten, auf die Bühne. Die drei Musiker Tobias Hundt (Gesang), Patrick Serafin (Bass, Keyboards) und Markus Strassheim (Schlagzeug) kennen sich bereis seit ihrer Schulzeit. Nach einer viel zu schnell vergangenen halben Stunden mit ruhigen und Einfühlsamen Songs und persönlichen Geschichten als Überleitungen, schlossen sie ihr Set mit dem erst im Juni veröffentlichen Song “Happy End” ab.
Nach einer kurzen Umbau-Pause ging ein Jubel durch das Publikum, als die Band um Nena im Stroboskop-Gewitter die Bühne betrat und den Abend mit “Nur geträumt” eröffnete.

Nena, die seit 40 Jahren auf der Bühne steht, führte sicher durch den Abend und meinte, dass sich bei den Konzerten nie Routine einstellt, es gibt immer etwas neues.
Nach einer ruhigen Akkustic-Nummer, bei dem Nena selbst mit der Gitarre spielte, wechselten ihr Schlagzeug Zack, Bassist Paul und sie selbst auf eine kleine Bühne in der Mitte des Publikums und spielten dort einige sehr (Punk-)Rocklastige Songs.
Der Rückweg auf die Hauptbühne wurde mit “Weisses Schiff”, gesungen von Nenas Sohn Sakias. Nena wechselte immer wieder auf englische Ansagen, was sie dem Publikum mit den englisch-sprachigen Mitgliedern der Nena-Band erklärt.
Beim letzten Song vor den Zugaben flogen zwei große Bälle mit der Aufschrift “Love” durchs Publikum und bildeten den Passenden Rahmen für “99 Luftballons”.

Zwischen den beiden Zugaben “Irgendwie, irgendwo, Irgendwann”, das noch eine Reagge-Erweiterung erhielt, und “Zusammen” stellte Nena noch ihre Band vor, die sich aus Musikern aus Hamburg, Berlin, Stuttgart, New York zusammensetzt:

  • Rhythmus-Gitarre Nadar Rahy (Berlin)
  • Bass Paul di Leo (New York)
  • Backgroundsängerin Emely Intsieful (Berlin), aus Voice of Germany
  • Schlagzeug Zack Alford (New York) Keyboard (links) Derek von Krogh (Stuttgart) Sänger Sakias (Offenburg) Keyboard Samuel (Hamburg)
  • Lead-Gitarre John Andrews (Woodstock)

Text: Florian Wolf

Autor:

Redaktion all-in.de aus Kempten

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