Heimatreporter-Beitrag
Auszeichnung für Tierquäler von Dietmannsried - ein nicht hinnehmbarer Affront gegen die Ethik

Der neuerliche Tiersqualskandal in Dietmannsried zeigt erneut deutlich die Problematik, wenn Profit und Geschäft auf die Fürsorgepflicht für anvertraute Lebewesen treffen.

Trotz den Behörden bekannter Missstände und mehrerer Kontrollen blieben die verhängten Auflagen unerfüllt und die dramatischen Missstände, die zum Tod mehrerer Tiere führten, unverändert.

Dies zeigt das Kontrollen und Auflagen alleine nicht ausreichend sind, um einen würdigen Umgang mit unseren Mitlebewesen zu gewährleisten. Vielmehr wirken diese nicht durchgesetzten Auflagen, wie ein zahnloser Tiger und lassen unseren Rechtsstaat wie eine Lachnummer erscheinen.

Dass der Skandalbetrieb auch nach dem Vorfall noch durch die Bezirkszuchtgenossenschaft Oberallgäu-Nord ausgezeichnet wurde, zeigt die schockierende Toleranz unserer Gesellschaft gegen über solch lebensverachtender Praktiken.

Daher die Forderung:
➢ Regelmäßige engmaschige Kontrollen.
➢ Durchsetzung von Auflagen, nach spätestens einer Nachfrist, mittels empfindlicher Strafen
➢ Eine generelle Kopplung von Auszeichnungen an die Einhaltung von Tierwohlstandards, Ethikstandards und Einhaltung der Bestehenden Gesetze und Vorgaben.
➢ Und auf lange Sicht eine Abkehr von der gewerblichen Tierhaltung hin zu einer Bio-Veganen Landwirtschaft

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