Zwei Männer in Ungarn
Mann (26) nach Angriff in Landsberg gestorben: Polizei nimmt drei Tatverdächtige (24) fest

Die Polizei hat drei Tatverdächtige festgenommen, die einen 26-Jährigen am Samstag getötet haben sollen. (Symbolbild)
  • Die Polizei hat drei Tatverdächtige festgenommen, die einen 26-Jährigen am Samstag getötet haben sollen. (Symbolbild)
  • Foto: Bundespolizei
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

+++Update+++
Nachdem ein 26-Jähriger am vergangenen Samstag angegriffen wurde und später an seinen Verletzungen gestorben ist, hat die Polizei jetzt drei Tatverdächtige festgenommen. Laut Polizei handelt es sich um deutsche Staatsangehörige auf dem Raum Landsberg. Die 24-Jährigen waren seit der Tat untergetaucht.

Einen Verdächtigen konnte die Polizei in Augsburg aufspüren und festnehmen. Die beiden anderen wurden fast zeitgleich in Ungarn erwischt. Wegen der Tat hatte es gegen alle drei bereits Haftbefehle wegen des Verdachts des Mordes gegeben. 

Der in Augsburg festgenommene Tatverdächtige kam in eine Justizvollzugsanstalt. Die beiden anderen wurden von den ungarischen Justizbehörden in Gewahrsam genommen.

Die Hintergründe des Tatgeschehens sind bislang noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

+++Update+++
Ein 26-jähriger Mann ist am Samstag in Landsberg am Lech von einem Unbekannten angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, ist der Mann am Montag in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen.

Bezugsmeldung
Per Notruf wurde der Polizei mitgeteilt, dass auf einem Parkplatz vor einem Wohnblock eine Person liegt, die stark blutet und um Hilfe schreit. Noch vor dem Eintreffen der Polizei leisteten Passanten Erste Hilfe, bevor der Verletzte in ein Krankenhaus kam.

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck nahm noch vor Ort die Ermittlungen auf. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung mit zahlreichen Polizeistreifen und der Unterstützung eines Polizeihubschraubers blieb allerdings ergebnislos. Weitere Details nennt die Polizei mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht.

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